neues Bad - neues Lebensgefühl

Ein tropfender Wasserhahn kann bis 200 Liter Trinkwasser pro Tag vergeuden.

Sie haben Fragen zu den Themen Sicherheit, Vermeidung von Schäden, sparsamen Umgang mit Energie und Wasser?

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Tipps geben, stehen aber gerne für weitergehende Fragen zur Verfügung:

fon: 02133 90651
fax: 02133 90865
mail: kontakt@puellen-haustechnik.de

Heizung

Heizkosten senken

Was tun bei Gasgeruch?

  • Funken vermeiden!
    Keine elektrischen Schalter betätigen! Kein Telefon benutzen! Nicht rauchen!
  • Sorgen Sie für Durchzug - öffnen Sie alle Fenster und Türen!
  • Warnen Sie die anderen Hausbewohner und verlassen Sie das Gebäude! Auch schwachen Gasgeruch und Gasgeruch auf der Straße melden!
  • Benachrichtigen Sie den Entstörungsdienst der Süwag von einem Telefonanschluss außerhalb Ihres Hauses!

Heizungswartung

Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig warten. Der richtige Zeitpunkt dafür ist vor der nächsten Heizperiode.
Bereits geringe Ablagerungen im Heizkessel sorgen für etwa sechs Prozent Energieverlust.
Wir reinigen die Anlage, messen die Werte und stellen sie gegebenenfalls neu ein. Nur eine optimal eingestellte Heizung arbeitet energiesparend und umweltschonend. Störungen werden weitgehend vermieden.
Die Jahresleistung eines Heizkessels entspricht nach Betriebsstunden etwa der Laufleistung eines Kraftfahrzeugs von über 150.000 Kilometern!

Heizkosten senken

  • Wärmestau vermeiden! Verdecken Sie Ihre Heizkörper nicht durch Möbel oder lange Gardinen.
  • 1°C Absenkung der Raumtemperatur bringt bis zu 6% Energieeinsparung! Senken Sie nachts die Raumtemperaturen um 5°C.
  • Passen Sie die Temperaturen der jeweiligen Raumnutzung an: Schlafzimmer u. Küche: 18°C, Wohnzimmer: 21°C, Bad: 23°C, Diele: 15°C
  • Heizkörper entlüften, z.B. bei ungleichmäßiger Körpererwärmung und Geräuschen.
  • Nachts Fensterläden, Vorhänge oder Rolläden schließen.
  • Thermostatventile nicht ständig auf- und zudrehen - außer beim Stoßlüften.

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Lüftung

Wohnraumlüftung, Keller lüften
Richtiges Lüften

Wenn Ihr Haus oder Ihre Wohnung über kein automatisches Lüftungssystem verfügt, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

Wohnraumlüftung

Dauerlüften durch gekippte Fenster vermeiden. Alle zwei bis drei Stunden für etwa fünf Minuten Fenster ganz öffnen - möglichst mit Durchzug bzw. Querlüftung. So wird für einen kompletten Luftaustausch gesorgt, aber die Wärme bleibt in den Wänden gespeichert.
Beschlagene Scheiben weisen auf eine hohe Luftfeuchtigkeit hin und sind immer ein Hinweis auf nötiges Lüften.

Kellerlüftung

Falsches Lüften im Sommer verursacht gerade in Kelleräumen häufig Feuchtigkeits- und Schimmelschäden. Während der kalten Jahreszeit werden sie dicht verschlossen gehalten, um ein zu starkes Auskühlen zu verhindern. Ein Durchlüften an heißen Tagen führt jedoch zur so genannten Sommerkondensation, d.h. die Wände schwitzen und die Räume werden feucht. Daher:

  • An sehr heißen Sommertagen nur morgens und abends lüften, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
  • Ansonsten besser mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
  • Auch selten benutzte Kellerräume im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern leicht temperieren und täglich kurz lüften.
  • Möbel, besonders große Schränke, nicht direkt an die Außenwand des Kellers stellen, damit die Raumluft ausreichend zirkulieren kann.
  • Wird im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt, sollte immer wieder kurz und kräftig durchgelüftet werden.

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Sanitär

Wasser sparen
Wasserhärte, Wasserfilterwechsel

Wasser-Wissen-Lexikon
für Wasser und Abwasser.
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Forum Trinkwasser
Infos über Qualität und Bedeutung des Lebensmittels Trinkwasser.
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Wasserfilterwechsel

Alle sechs Monate sollte unabhängig vom Verschmutzungsgrad beim Feinfilter ein Wechsel aus hygienischen Gründen durchgeführt werden.
Ein sofortiger Wechsel ist angezeigt, wenn bereits vorher bei zunehmender Verschmutzung des Filtergewebes der Wasserdruck im Leitungsnetz spürbar nachläßt.
Der Vorteil: nach dem Wechsel ist die Filterwirkung wieder 100%.

Wasserhärte

Die Härte des Wassers ist abhängig vom Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen. Ein hoher Härtegrad führt durch Kalkablagerungen und Korrosion. Folge sind Schäden an Geräten wie Durchlauferhitzer, Warmwasserrohren und Waschmaschinen, ein erhöhter Wartungsaufwand für bewegliche Armaturen und höhere Heizkosten für den Warmwasserkreislauf.
Beim Waschen sollten Sie unbedingt das Waschmittel entsprechend des örtlichen Wasserhärtegrades dosieren - evtl. zusätzlichen Enthärter zugeben.
Auskunft zur Wasserhärte erteilt Ihr Wasserversorger.
Die unschönen Kalkablagerungen auf Armaturen, Becken und Wannen können gut mit Haushaltsessig und verdünnter Essigessenz entfernt werden. Bei stärkeren Verunreinigungen sind flüssige oder cremige, nicht scheuernde Badreiniger empfohlen.
Je nach Situation kann der Einbau spezieller Filter und Enthärtungsanlagen empfohlen sein.

Wasser sparen

  • Einhebelmischer sparen durch das schnelle Einregulieren der Temperatur bis zu 50% Trinkwasser.
  • Beim Duschen verbrauchen Sie nur 1/3 des Trinkwassers eines Vollbades. Eine Handbrause mit mit regulierbarem Wasserstrahl reduziert die Wassermenge nochmals.
  • Durch eine defekte Toilettenspülung kann sich der Wasserverbrauch auf bis zu 500 Liter pro Tag erhöhen. Das defekte Ventil sollte binnen kürzester Zeit gewechselt werden.
  • Hohe Einsparungen lassen sich erzielen, wenn in der Toilette beim "kleinen Geschäft" die Spartaste benutzt wird.
  • Beim Zähneputzen das Wasser nicht laufen lassen.

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